NEU: Tickets nun auch im Vorverkauf!

NEU: Tickets nun auch im Vorverkauf!

Tickets für die Dienstags-Konzerte im neuen Jazzclub Ella & Louis gibt es neuerdings auch HIER im Vorverkauf. Diese sind 2,00 € günstiger als an der Abendkasse. Also nichts wie ran da! (:

Sebastian Sternal & Claudius Valk Duo

Sebastian Sternal & Claudius Valk Duo

Dienstag, 18.09.2018 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 16.00 € – regulär / 10.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzung:
Claudius Valk – saxophone
Sebastian Sternal – piano

Gewinner des „Neuen Deutschen Jazzpreis“ – Zwei herausragende und vielfach ausgezeichnete Künstler in ihrem intimen Duo-Projekt.

Seit mehr als 10 Jahren gehen Claudius Valk und Sebastian Sternal auf kammermusikalische Entdeckungsreise. Spontan und kommunikativ erforschen sie legendäre Jazz-Standards und eigene Kompositionen. Der Name ihrer CD ‚Lichtspielhaus‘ ist Programm, denn beide beherrschen meisterhaft das Spiel mit Licht, Farben und Klängen, und sie sind Geschichtenerzähler! Geschichten aus Köln, New York, Paris mal aufregend, mal beruhigend, mal alltäglich und bisweilen sentimental.

2014 erhielt das Duo Sternal/Valk den „Neuen Deutschen Jazzpreis“. Claudius Valk und Sebastian Sternal sind vielfach preisgekrönte Jazzmusiker. Sebastian Sternal ist Preisträger „Echo Jazz“, Claudius Valk wurde als bester Solist im „Neuen Deutschen Jazzpreis“ gekürt. Beide Musiker spielten mit namhaften Jazzgrößen zusammen und waren bei zahlreichen CD-Einspielungen beteiligt. Beide arbeiten am Lehrstuhl für Jazz der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Valk ist dort Professor für Jazzsaxophon, Sternal für Jazzklavier.

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Klapsmühl‘-Abschiedskonzert der IG-Jazz Mannheim

Klapsmühl’-Abschiedskonzert der IG-Jazz Mannheim

Dienstag, 05.06.2018 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], €13,-/9,-/5,-

Besetzung:
Christian Eckert – guit
Volker Engelberth – piano
Matthias Debus – bass
Dirik Schilgen – drums
& Special Guests !

Nach vielen Jahren mit unzähligen wunderbaren Veranstaltungen in der Klapsmühl’ am Rathaus verabschieden wir uns als IG-Jazz an diesem Abend mit einem Sonderkonzert von unserer alten Spielstätte.

Unser Dank gilt dem gesamten Team der Klapsmühl’ – ganz besonders und an vorderster Stelle Urban Huber, Renate Neuer und Wolfgang Schmitter für die fantastische Zusammenarbeit und Unterstützung!
Freut euch mit uns auf einen spannenden Konzertabend und ein tolles Programm mit einigen Überraschungsgästen. Die Rhythmusgruppe des Abends besteht aus den hauptverantwortlichen Programmgestaltern unserer Dienstagsreihe während der letzten Jahre.

Im September geht es dann – wie gewohnt dienstags – weiter in Mannheims neuem Jazzclub ‚Ella & Louis‘.

Wir freuen uns auf euch!

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Schmid’s Huhn – CD Release

Schmid’s Huhn – CD Release

Dienstag, 29.05.2018 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], €13,-/9,-/5,-

Besetzung:
Stefan Karl Schmid – sax, b-clar
Leonhard Huhn – sax, b-clar
Stefan Schönegg – bass
Fabian Arends – drum

 

 


„eine gelungene Verschmelzung von Komposition und freier Improvisation [..] füllen souverän den Raum zwischen Tradition und Avantgarde, zwischen Kontrolle und Freiheit.“ (Jazzpodium)

SCHMID’s HUHN, eine der interessantesten Bands der Jazzmetropole Köln, veröffentlichte 2014 beim Berliner Vinyl-Label shoebill music ihre erste LP. Nun folgt 2018 der zweite Paukenschlag mit dem Album GOLDEN SPHERES, das mit dem Deutschlandfunk coproduziert wurde. Mit nur drei Mikrophonen im Kammermusiksaal des DLF eingefangen, spiegeln die Aufnahmen auf grazile Weise den einzigartigen Mischklang und die Klangwelten des Quartetts wider. Elf Eigenkompositionen verbunden durch fünf rotierende Sphären kreieren ein Gesamtbild, das bisweilen Verknüpfungen zum Cool Jazz der 1960er Jahre anklingen lässt, diese aber auf direktem Wege durch das geschickte Integrieren avantgardistischer Elemente ins Diesseits befördert.

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Made in Mannheim: Paul Janoschka „Off Again“

Made in Mannheim: Paul Janoschka „Off Again“

Dienstag, 22.05.2018 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], €8,-/5,-

Besetzung:
Ben Thomas –  bass
tba – sax
Paul Janoschka – piano
Felix Ambach- drums

 

 

 

 

 

Wann wird Musikwahrnehmung zu einer emotionalen Erfahrung? Wie beeinflussen Klänge unsere Gefühlswelt und wie hilft uns Musik dabei unsere Erlebnisse zu verarbeiten? Diese Fragen versuchen Paul Janoschka und seine Mitmusiker zu beantworten – mit modernem Jazz. Dabei spielt die wechselseitige Beziehung zwischen festgeschriebener Komposition und Improvisation innerhalb der Band die entscheidende Rolle. Gefühlszustände sollen durch die Komposition festgehalten, mit Hilfe der Improvisation entwickelt, umgewandelt und neu erlebt werden können. Dabei steht das individuelle, augenblickliche Erleben der musikalischen Situation von jedem einzelnen Spieler im Fokus. Beobachtend oder sich gegenseitig kommentierend, unterstützend oder herausfordernd treten die jungen Musiker gemeinsam als Protagonisten auf, um immer wieder unvorhergesehene Momente der Spannung und Interaktion zu erzeugen.

Paul Janoschka ist Preisträger des Yamaha Jazz Piano Wettbewerbs 2016 und Stipendiat der Yehudin Menuhin Live Music Now Stiftung Rhein-Neckar.

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Chamber 3 – Transatlantischer Kulturaustausch

Chamber 3 – Transatlantischer Kulturaustausch

Dienstag, 08.05.2018 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

Besetzung:
Steffen Weber – sax
Christian Eckert – guitar
Arne Huber –  bass
Matt Jorgensen- drums

 

Chamber 3 stellt 2018 die dritte CD des Quartetts vor. Seit Jahren pflegt Matt Jorgensen eine transatlantische Partnerschaft mit zwei Musikern aus dem Mannheimer Raum, dem Gitarrist Christian Eckert und Tenorsaxofonist Steffen Weber. Zusammen mit dem Schlagzeuger aus dem fernen Westen der USA haben die beiden Chamber 3 gegründet. Der Reiz liegt darin den schnörkellosen Drive amerikanischer Rhythmusgruppen mit europäischen harmonischen Strukturen zu kombinieren.
Das Repertoire der Band fokussiert sich auf die Verschmelzung von Eigenkompositionen mit Bearbeitungen deutscher und amerikanischer Standards.In den Originals spiegeln sich die ganz persönlichen Erfahrungen der Band wieder, so widmet Eckert den Song „Chillaxed“ seinem heranwachsendem Sohn, der den Spagat zwischen Kindheit und Erwachsensein bewältigt. Jorgensen widmet „Sparks“ dem Bassisten der Aufnahme, der ihn als jugendlicher Musiker in die Jazzwelt Seattles eingeführt hat, während Weber mit „Costa del sol“ eine Homage an das Viertel komponiert hat, in dem er mit dem Gitarristen der Band in direkter Nachbarschaft wohnt.

Die Musik ist das Ergebnis des interkulturellen Austausches zwischen der „alten“ und der „neuen“ Welt. Möglich wurde die Aufnahme im Pearl Jam Studio in Seattle durch die Kulturförderung des Landes Baden-Württemberg.

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Gebhard Ullmann „20 Years Of Basement Research“

Gebhard Ullmann ‚20 Years Of Basement Research‘

Dienstag, 24.04.2018 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

Besetzung:
Gebhard Ullmann – sax
Julian Argüelles – sax
Steve Swell – trp
Pascal Niggenkemper –  bass

Gerald Cleaver – drums

 

 

Seit 20 Jahren unternimmt der international gefeierte deutsche Bläser Gebhard Ullmann mit seiner Band Grundlagenforschung in Sachen improvisierter Musik, um den Mechanismen musikalischer Dialoge, dem Suchen nach bisher ungehörten Klängen und dem Geheimnis der nonverbalen, intuitiven Kommunikation zwischen Individuen auf die Spur zu kommen. Entstanden sind in dieser Zeit sieben höchst inspirierte Alben der international hervorragend besetzten Band, zuletzt „Hat And Shoes“, das auch das 50. Album Gebhard Ullmanns als Leader bzw. Co-Leader ist. Behende und scheinbar anstrengungslos ziehen die fünf Musiker ihre verschlungenen Wege durch eine in freier Improvisation entstehende Klanglandschaft. Es regiert nicht der Zufall, sondern jeder einzelne Beteiligte scheint mit einem fein justierten Kompass ausgestattet. Und plötzlich schimmert wieder ein sauber arrangiertes, groovig treibendes Thema durch – aber war das überhaupt notiert? Posaunist Steve Swell spielte mit Lionel Hampton ebenso wie mit Anthony Braxton und gilt als führende Musikerpersönlichkeit der New Yorker Downtown Szene und einer der wichtigsten Posaunisten im Jazz von heute. Der Engländer Julian Argüelles ist als Mitspieler wie als Komponist weltweit gefragt. Pascal Niggenkemper zählt mittlerweile zu den renommiertesten europäischen Bassisten. Gerald Cleaver ist seit Jahren als einer der wichtigsten zeitgenössischen Schlagzeuger etabliert und wird wie der Bandleader Ullmann  von den DownBeat Critics Polls als „Rising Star“ gehandelt.

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Wanja Slavin – Lotus Eaters

Wanja Slavin – Lotus Eaters

Dienstag, 17.04.2018 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

Besetzung:
Max Mucha –  bass
Wanja Slavin – sax, synth
Rainer Böhm – piano
James Maddren – drums

Einer der besten Altsaxofonisten hierzulande und darüber hinaus ist er sowieso. Die entsprechenden Preise hat er bekommen. Sie wirken wie wichtige Zwischenstationen im Schaffen Wanja Slavins, keinesfalls wie Ziele in seinem Musikerdasein. Sein außerordentliches Talent als Improvisator und Interpret ist nur die Voraussetzung für alles Weiterführende. Wanja Slavin ist ein Bandleader, der mehr will, dies ist bei Lotus Eaters gut ersichtlich. Deswegen feilt er so skrupulös an den Arrangements, deswegen verändert er seine Band immer wieder personell, um die übergeordneten Ideen seiner Musik immer schlüssiger einkreisen zu können. Vor diesem Hintergrund ist es dann auch irgendwie logisch, dass er sich nicht als vorpreschender Solist präsentiert, sondern als organischer Teil des Ganzen. Hier bekennt sich einer, der in diversen Avantgardekonstellationen das freie Spiel pflegt, zum songhaft Melodiösen. Wanja Slavin nennt die Lotus Eaters seine wichtigste Band. Und Wanja Slavin versteckt sich nicht hinter seiner Musik. Wie jeder in den Zeiten der Postmoderne muss er umgehen mit dem vielen, was da ist. Daraus dann das Eigene zu destillieren ist die Kunst, bei der er mit den Lotus Eaters sehr weit gekommen ist. Keine Kopien und keine Ironie gibt es bei ihm. All diese Krücken braucht er nicht, weil sie letztlich von der Angst zeugen, auch mal was ernst meinen zu müssen. Hier offenbart einer sein Ich, einer der weiß, dass Musikhören heute ebenso wie Musikmachen nur mit Referenzen im Kopf passieren kann. Also geht es Wanja Slavin darum, Partikel und Elemente in andere Kontexte zu setzen. Diese Verschiebungen haben bei ihm weder den Charakter witziger Collagen noch den kompetitiver Kraftmeierei. Hier entwickeln sie die Kraft, zu etwas Größerem zu wachsen. (Dr. Ulrich Steinmetzger)

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Made in Mannheim: Rosanna Zacharias Quintett

Dienstag, 10.04.2018 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 8,-/5,-

Besetzung:
Florin Küppers – guit
Rosanna Zacharias –  bass
Michael Schreiner – sax
Lukas de Rungs – piano
Micha Jesske – drums

Fünf finden Fünf, mal in Drei, mal in Vier, mal den Blues, mal nur den Groove, und dann auch, zum heulen schön, die Ballade an der Ecke. Mit einem Hang zu ungreifbaren Titeln, aber nahbarer Musik, einem großartigen Ensemble und ihrem wohlgenährten Bass-Sound kocht Rosanna Zacharias samt ihren vier `sous-chefs`ein musikalisches Süppchen – fein gewürzt und ohne Konservierungsstoffe – ein Ohrenschmaus. 

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Fabian Schöne – „Cast off“

Dienstag, 20.03.2018 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

Besetzung:
Axel Schlosser – trb/flh
Friedrich Betz- bass
Fabian Schöne – sax
László Szitkó – piano
Tobias Frohnhöfer- drums

Der gebürtige Flensburger und nun Mannheimer Saxophonist ist schon lange bereits in vielen unterschiedlichen Besetzungen erfolgreich unterwegs. Nun präsentiert der 71. Protagonist der renommierten Jazzthing:Next Generation Reihe, seine erste eigene Platte „Cast Off – Leinen Los“ und konnte hierfür als Stargast Axel Schlosser für sich gewinnen.  Seine Stücke bewegen sich im weiten Feld des Modern-Jazz und wechseln mal von hymnischen, malerischen Melodien zu energiegeladenen Phrasen und rockigen Grooves geerdet mit der Tradition des Jazz.
»Es hat mir nicht nur großen Spaß gemacht, an den Aufnahmen zu Fabians erstem Album mitzuwirken, sondern es bereitet mir auch viel Freude, das Resultat in seiner Gesamtheit nun einige Monate später zu hören. Hat man einmal die Play-Taste gedrückt, möchte man auf jeden Fall weiter hören!« (Axel Schlosser)

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